
Vorhofflimmern ist eine Art von Herzrhythmusstörung. Es ist normalerweise nicht lebensbedrohlich, aber es kann das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen. Das Risiko für Vorhofflimmern steigt mit dem Alter, bei Übergewicht, Herzkrankheiten oder Diabetes Typ 2, ungesunder Lebensweise und bestimmten Medikamenten.
Vorhofflimmern vorbeugen mit passender Dosierung
Ein Zusammenhang zwischen Vorhofflimmern und einer regelmäßigen Omega-3-Zufuhr wurde aus verschiedenen Studien abgeleitet, die zeigten, dass Herzpatienten, die Omega-3-Fettsäuren in Form von ethylesterhaltigen Arzneimitteln einnahmen, ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern hatten. Insbesondere bei einer hohen Dosierung von 4 g Ethylester täglich kam dieses zum Tragen.
Die Untersuchung macht deutlich, dass sich das Risiko für das Auftreten von Vorhofflimmern einerseits bei einer Überdosierung und andererseits bei einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren erhöht. Es ist außerdem bemerkenswert, dass die in den Studien verabreichten Medikamente Omega-3-Fettsäuren nicht in ihrer natürlichen Form als Triglyceride, sondern als Ethylester enthielten.
Reduzierung des Schlaganfallrisikos mit einem guten Omega-3-Index
Die Kunst der richtigen Dosierung
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